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Spielbericht UEL: Game 5 & 6

Doppelpielwochenende kurz vor Weihnachten
Pünktlich zum 4. Advent wurde es für die Prenzlau Blizzards noch mal richtig intensiv in der Uckermarkliga.

Am Freitag, den 20.12.2013, stand der Vergleich mit den Haien aus Flemsdorf an und direkt am folgenden Sonntag das Spiel gegen die Freudenberg Ice Devils.
Beim Spiel gegen den Tabellenführer aus Flemsdorf machten wir uns keine Hoffnungen auf ein knappes Spiel und schon gar nicht auf einen Überraschungssieg. So waren wir auch nicht verwundert, dass es nach dem ersten Drittel schon 8:1 für Flemsdorf stand. Den Treffer für uns machte #33 Peter Jahn. Im zweiten Drittel kamen wir besser aufs Eis und konnten unserem Goalie, #27 Riccardo Hönig, eine größere Hilfe sein, seinen Kasten sauber zu halten. So mussten wir “nur” 3 Gegentore hinnehmen und gingen mit 11:1 in den Schlussabschnitt. In diesem konnten wir der Klasse Flemsdorfs nichts entgegensetzen und kamen trotz des Ehrentreffers mit 18:2 gehörig unter die Räder.

Fazit: Die Flemsdorfer Haie würden gut in die Ostseeliga passen und dort auch vorne mitspielen. Die Haie haben einfach derart viele gelernte Eishockeyspieler in ihren Reihen, dass sie definitiv nicht unsere Kragenweite sind und so ist es auch keine Schande auf dem Kleinfeld in dieser Höhe zu verlieren.

Spiel zwei innerhalb von 36h.

Die Freudenberg Ice Devils sind der Gegner an diesem zweiten Advent und belegen zu diesem Zeitpunkt den 6. Platz. Da wir in der Tabelle genau hinter ihnen stehen, sollte es also ein sehr wichtiges Spiel werden und es versprach ein Spiel auf Augenhöhe zu werden. Wir konnten auf die optimale Zahl an Spielern zurück greifen und gingen mit 2 Verteidiger und 3 Sturmreihen ins Spiel. Das Spiel begann mit vielen Chancen auf beiden Seiten und beide Goalies hielten ihre Teams im Spiel. In der 6. Minute war es #6 Matthias Benthin der den ersten Treffer des Spiels markierte. Den Schwung des ersten Tores nahmen wir mit und so konnte abermals #6 in der 13 Minute das 2:0 für die Blizzards erzielen. Wir konnten den Druck bis zum Beginn des dritten Drittels aufrecht erhalten und auf 4:0 davon ziehen. Anschließend fühlten wir uns zu sicher und mussten in Unterzahl den ersten Gegentreffer hinnehmen. Dann ging es leider ziemlich schnell und Freudenberg konnte innerhalb von 7 Minuten zum 4:4 ausgleichen. Jetzt wurde es der Krimi, den wir nicht wollten. Bis zum Ende des Drittels konnten beide Teams noch jeweils ein Tor erzielen und so ging es nach 60 Minuten in den Shotout. Bei uns schossen Peter Jahn, Kalle und Ronny. Nur Kalle konnte die Scheibe im Tor unterbringen, dadurch dass Marcus alles hielt, konnten wir auch in diesem Shotout als Sieger vom Platz gehen.

Fazit: Ein Spiel bedeutet 60 Minuten Konzentration und wenn das klappt wird es beim nächsten Mal auch nicht so knapp. Trotzdem verbringen wir den Jahreswechsel auf Platz 5 der Liga und sind mit diesem Platz durchaus zufrieden.



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