Das ist mal wieder richtig Blizzards-like! Unsere #57, Lennart Meißner, ist nicht nur eines unserer TOP-Talente im Eis- und Skaterhockeysport, sondern rund um das Thema Sport unglaublich engagiert.

Mit seinen gerade mal 18 Jahren hat er unter anderem den Junior-Trainer gemacht, mittlerweile auch die C-Lizenz als Trainer erworben, absolviert nach seinem Abitur gerade ein soziales Jahr beim Kreissportbund Mecklenburgische Seenplatte und das ist längst nicht alles. Seine sportliche Leidenschaft ist natürlich der Eis- und Skaterhockeysport aber auch beim Golf, Fußball und als Fußballschiedsrichter trifft man unseren "Lehm"!

Für besondere Sportanlässe brennt er ohnehin. So bewarb er sich jüngst beim großen NFL Game 2025 in Berlin (Football) als Helfer und kam so deutlich tiefer hinter die Kulissen und war maximal begeistert.

Wer unser stets gut gelauntes Kerlchen kennt, weiß das er immer ein großes Interesse hat, an abgefahren Sportevents teilzunehmen. Da kamen die olympischen Winterspiele 2026 im italienischen Mailand und Cortina gerade recht. Es konnten sich 16 bis 19 jährige Jugendliche bewerben (aus Leistungssport oder Ehrenamt) und aus ganz Deutschland dürfen lediglich 40 Teilnehmer das "Team D" bei den olympischen Spielen unterstützen und begleiten. Eine wahnsinnig tolle Sache! Aus unserem Bundesland haben es lediglich 3 Sportler geschafft. Neben Lennart durften auch Lotti vom Shorttrack (Rostock) und Luis vom Handball (Schwerin) die Reise antreten. Bereits gestern (04.02.2026) begann die über zweiwöchige Reise mit der Fahrt nach München, ehe es heute nach Mailand in Italien geht.

Dort wird Lennart die erste Woche verbringen und unter anderem unsere deutsche Eishockeynationalmannschaft 🏒🥅 der Frauen besuchen und auch beim Eisschnelllauf der Männer mit dabei sein. Die zweite Woche -in Cortina- hält Highlights wie den Besuch des deutschen Hauses, Rennrodeln, Skispringen oder auch Biathlon parat.

Da wir wissen, dass es etwas Besonderes ist, was unser "Lehm" dort erleben darf, möchten wir euch auf dieser Seite fortlaufend einige Impressionen von seinen Erlebnissen zeigen. Je nach dem, wann Lennart uns etwas zukommen lässt, haue ich die Bilder hier rein und gebe euch einen kleinen Kommentar (von ihm natürlich)! Ich denke das ist eine coole Sache, um das Abenteuer "Lennart bei Olympia" gebührend zu teilen und ihr könnt es ein wenig miterleben...❤️🥇🥈🥉!


!!LIVE!! Updates zu Lennarts "Olympia-Abenteuer":


!! Ich bin wieder zu Hause (19.02.) - es war unfassbar toll!! Wow, was waren das bitte für zwei unglaubliche Wochen? Von Olympischen Wettkämpfen, über den Bundespräsidenten bis hin zum Eislaufen in den Bergen. Selbst mit einem Tag Abstand ist es noch nicht ansatzweise möglich, zu realisieren, was ich gerade für zwei einzigartige Wochen erleben durfte. Ich bin gerade noch nicht einmal traurig. Selbst, dass es vorbei ist, ist noch so unwahr. Ich bin einfach noch so überwältigt von allem. Von all den Menschen, die ich kennengelernt habe, von all den aufregenden Momenten rundum Olympia und von den unbeschreiblichen Erinnerungen, die ich für immer behalten werde. Ich bin wirklich sehr dankbar für dieses Privileg, das alles erlebt zu haben. Und das in einem so jungen Alter. Ich bedanke mich für eure Unterstützung und das große Interesse an meinem "Olympia-Abenteuer" ❤️😘


Letzter Tag im Deutschen Olympischen Jugendlager (18.02.). Heute stand leider schon der letzte Tag von diesen unglaublichen zwei Wochen an🙃. Diesen wollten wir aber nochmal richtig ausnutzen und ihn als gesamte Gruppe verbringen. So fuhren wir frühs nach Bozen. Dort sind wir mit einer Gondel hoch in die Berge gefahren, wo wir weiter zu einem kleinen Ortsteil etwas außerhalb gewandert sind. Dort verbrachten wir den 2. Teil des Trips an einer Alm. Wir wussten vorher, dass wir am letzten Tag alle Schlittschuhlaufen werden. Es hat aber niemand damit gerechnet, dass wir dies auf einem See oben in den Bergen tun werden🤩😍. Nun hatten wir uns auch noch ein paar Schläger besorgt und somit war’s perfekt 👌! Ganze zwei Stunden hatten wir Zeit zum Laufen und zum Hockey knödeln🤪🤪. Auf dem Rückweg nach Bozen besuchten wir noch eine Ausstellung von Olympischen Fackeln. Damit war der Tag aber noch nicht vorbei. Für den Abend war auch noch ein kleines Programm geplant, bei dem wir das Jugendlager nochmal auswerteten und Revue passieren ließen🫠. Dann wurde aber endlich die Musik aufgedreht und Karaoke nahm die Überhand. So ließen wir den Abend feierlich ausgeklingen und so langsam machte sich Wehmut breit.


Letzter Wettkampftag im DOJL (17.02.). Heute fand leider schon unser letzter Wettkampfbesuch statt. Dafür ging es wieder nach Antholz zum Biathlon. Doch vorher stand noch ein anderer Termin an. Wir trafen uns mit dem Bundestagsausschuss für Sport und Ehrenamt. Diesem stellten wir unsere Ergebnisse vom Vortag vor (unsere Forderungen und Wünsche bei einer Deutschen Olympia-Bewerbung). Nach dem Austausch ging es dann endlich 😅 weiter. Im Gegensatz zu vorgestern standen wir heute an der Strecke, was definitiv auch eine sehr spannende Perspektive ist. Zum Sportlichen - direkt nach dem ersten Schießen gingen die Deutschen in Führung. Doch zu viele Fehlschüsse kosteten uns letztendlich den Platz auf dem Podium! Mamamia, das war schade aber dennoch erneut ein sehr cooles Erlebnis.


Ein Tag voller Workshops in Brixen. Heute (16.02.) standen gleich 3 Workshops an. Los ging es mit dem Workshop „Stärke ist mehr als Muskelkraft“, geleitet von zwei Olympia-Seelsorgern. Diese gewährten uns einen Einblick in ihre Arbeit im Olympischen Dorf und erzählten uns von ihren prägendsten Erlebnissen. Danach folgte ein Workshop zur Deutschen Olympia-Bewerbung für die Jahre 2036/40/44. Wir diskutierten Rahmenbedingungen und was uns dabei sehr wichtig wäre (z.B. Nachhaltigkeit, langfristige Sanierung und Aufwertung von Sportstätten,…). Diesen Workshop leiteten der 1. Vorsitzende der dsj (Deutsche Sportjugend) Stefan Raid und die 2. Vorsitzende, Kiki Hasenpusch (Teil der Geschäftsführung vom FC Bayern München). Am Abend führten wir dann noch einen Workshop zur mentalen Gesundheit durch. Dabei thematisierten wir die wichtigsten Faktoren, die besten Übungen und führten davon sogar einige durch. So ging ein imputreicher Tag mit insgesamt drei Workshops zu Ende, der nicht nur richtig interessant war, sondern auch wirklich viel Spaß gemacht hat 😍!


Antholz im Biathlon-Fieber🥳🤩☀️❄️ (15.02.). Wow. Was war das für ein cooler Tag in Antholz - Biathlon bei bestem Wetter und Stimmung. Heute starteten wir wieder früh, diesmal zur Austragungsstätte vom Biathlon nach Antholz. Dort wurden wir direkt von bestem Wetter und einem genialen Bergpanorama begrüßt. Auch die Fans zeigten sich von ihrer besten Seite - so waren doch einige Verkleidungen anzutreffen. Pünktlich um 11.15 Uhr starteten dann die Männer auf die 10km in der Verfolgung. Dort war für die Deutschen leider nix zu holen, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Am Ende gewann der Schwede ziemlich überraschend. Direkt im Anschluss fand die nachträgliche Siegerehrung der ehemaligen Deutschen Biathleten Erik Lesser, Arnd Peiffer, Daniel Böhm und Simon Schempp von den Winterspielen in Sotchi 2014 statt. Da ihnen im Nachgang erst die Goldmedaille zugeschrieben wurde, wurde nun auch die Zeremonie dazu nachgeholt. Fast 12 Jahre später, hier bei uns, in Antholz. Damit war der Biathlon-Tag aber noch lange nicht beendet. Es stand nämlich noch die Verfolgung der Frauen an. Auch hier gab es leider keine Medaille für uns Deutschen. Ganz ärgerlich verpassten wir, mit Franzi Preuß auf Platz 6, den Sprung aufs Podium. Hier konnte sich am Ende die Italienerin durchsetzen und sich die Goldmedaille sichern. Puh, das war nun der lange Biathlon-Tag. Aber das Ambiente - mit dem Wetter, dem Panorama und der Stimmung- machte ihn umso einzigartiger. Nun kommen wir in zwei Tagen aber schonwieder, um die Männerbei der 4x 7.5km Staffel anzufeuern🙌.


Heute (14.02.) begann der Tag mit zwei Workshops. Einmal zur Struktur von Ehrenamt und einmal zu Werten im Sport. Am Nachmittag fuhren wir dann nach Predazzo zum Skispringen der Männer auf der Großschanze. Auch wenn das Wetter 🌧️ leider nicht mitspielte, machten wir das Beste draus. Sportlich war es wirklich sehr beeindruckend - wie die Jungs die Schanze heruntersegelten. Wahnsinn.

Von den Deutschen hat es leider keiner aufs Podium geschafft. Am Ende konnte sich der Slowene vor Japan (🥈) und Polen (🥉) durchsetzen.


Entspannter Tag in Brixen (13.02.2026). Nachdem wir gut eine Woche wirklich knackiges Programm hinter uns haben, stand ein entspannter Tag in Brixen für uns auf dem Plan. Diesen nutzten wir auch, um uns zu entspannen und „den Akku wieder aufzuladen“. Abends machten wir dann allerdings noch kleine eine Bergwanderung zum Nachbarort, entlang der schönen Berglandschaft. Diese wurde dann angemessen mit einem Knödelgericht abgeschlossen😉! Schon morgen steht u.a. Skispringen auf dem Programm - da steigt die Vorfreude gleich wieder 😜.


In aller Früh (12.02.2026) ging es los nach Cortina, wo reichlich Programm auf dem Plan stand. Zuerst spazierten wir, am Olympischen Feuer vorbei, zum Italienischen Haus, wo wir ein schönes Bild vor den Olympischen Ringen machen konnten. 🗻❄️ Anschließend ging es weiter zur Hütte von Adidas (offizieller Ausstatter von „Team D“), wo wir eine kleine Führung von Lena Schöneborn, ehemalige Olympiasiegerin im Modernen Fünfkampf erhielten. Anschließend ging es weiter in die „Team D Fanzone“, die von personalisierter Stirnband-Bedruckung, über einen kleinen Hockeystand, bis hin zu Gewinnspielen vieles bereithielt. Dort konnten wir einige Zeit verbringen, ehe es zum nächsten Highlight ging: Das Deutsche Haus 🗻❄️. Dort nahm sich die Rennrodlerin Anna Berreiter die Zeit, um mit uns in den Austausch zu gehen. Dabei ging es um ihren Werdegang und ihre Olympia-Erfahrungen. Sie war aber auch sehr interessiert an uns mit unseren Sportarten und ehrenamtlichen Tätigkeiten. Im Anschluss an den Austausch hatten wir noch etwas Zeit, um im Deutschen Haus umzuschauen und etwas zu essen. Vom Deutschen Haus aus ging es dann zum Eiskanal - Abends stand der Teamwettbewerb im Rennrodeln an, bei dem Deutschland sehr gute Chancen hatte🤩. Angekommen, versuchten wir uns bestmögliche Plätze zu sichern. Das gelang und so standen wir an der langen Kurve 11. Zur Erklärung - beim staffelllaufähnlichen Teamwettbewerb im Rennrodeln sieht die Reihenfolge folgendermaßen aus: 1. Frauen-Einzel 2. Männer-Doppel 3. Männer-Einzel 4. Frauen-Doppel. 9 Durchläufe standen insgesamt an und mit jedem weiteren Durchlauf stieg auch die Wahrscheinlichkeit auf eine Medaille. So kam es, dass mit den letzten drei Durchläufen (ITA, AUT, D) die Medaillen kamen und Deutschland die Goldmedaille gewann 🥇🤩.

Das war der Krönende Abschluss für diesen aufregenden Tag😊


Gestern (11.02.2026) hieß es, die Koffer zu packen. Es ging nämlich von Mailand weiter nach Brixen, wo wir die zweite Woche des Jugendlagers verbringen werden und weitere Wettkämpfe besuchen dürfen. Nach der Ankunft in Südtirol wurden wir vom Bürgermeister von Brixen begrüßt. Dieser hatte noch ein paar Gäste mitgebracht, unter anderem die ehemalige Biathletin und Medaillengewinnerin 🥉 Karin Oberhofer (ITA). Ihre Bronzemedaille von Sotchi 2014 und auch ein paar Autogrammkarten hatte sie uns mitgebracht. Heute hieß es dann, früh aufstehen, da wir nach Cortina fahren. Dort geht es zum Rennrodeln und der Besuch des Deutschen Hauses steht an 😍👌! Grüße an alle Leser, #57!


Auswertung letzter Tag Mailand (10.02.):

Heute stand der Besuch einer italienischen Schule an. Dort ging es darum, mit italienischen Jugendlichen, die sich auch ehrenamtlich engagieren, in den Austausch zu gehen. Nach ein paar Kennlernspielen gingen wir in die Sporthalle, um gemeinsam in Bewegung zu kommen.

Zum Ende haben wir noch gemeinsam Mittag gegessen, ehe es für uns wieder zurück ging. Abends stand dann noch ein Olympisches Highlight an - wirsind zum Olympischen 🔥 spaziert und haben uns dort eine kleine Lichtershow angeschaut. Nun heißt es, die Koffer wieder zu packen, weil es weiter nach Cortina geht🙃!


Der Tag (09.02.) begann mit einem Workshop von Prof. Dr. Anette Hofmann (Vizepräsidentin der DOA) zu den Olympischen Werten. Nach dem Mittagessen trafen wir uns wieder in unseren Wettkampfgruppen zusammen. Es stand das Eishockeyspiel der deutschen Frauen gegen Frankreich an. Mein erstes olympisches Eishockeyspiel😍. Wir gaben unser Bestes, um für möglichst viel Stimmung und (Medien-)Präsenz zu sorgen. Da unsere riesige, aufblasbare 🥨 die Chancen dafür nicht unbedingt verringerte, kamen wir tatsächlich ziemlich oft auf den Arena-Screen und auch im Livefernsehen waren wir das ein oder andere Mal zu sehen 🤩. Immerhin konnten wir den Damen zum Sieg in der Overtime verhelfen (auch wenn dieser deutlich früher möglich gewesen wäre). So wurde mein erstes Olympisches Eishockeyspiel bestens abgerundet.


Da wir heute Vormittag (08.02.2026) etwas Freizeit hatten, nutzten wir diese, um nochmal etwas durch die Stadt zu schlendern und etwas Olympische Stimmung aufzusaugen. Dann ging es zum Mittag, ehe wir uns schon in unseren Wettkampfgruppen zusammenfanden. Eine Gruppe ging zum Eishockey, die andere zum Eiskunstlauf und wiederum die andere zum Eisschnelllauf der Männer auf 5000m - so auch unsere Gruppe. Die Aufregung stieg so langsam, da es so gut wie für alle der erste olympische Wettkampf war. In der Arena gaben wir unser Bestes, um die Deutschen Athleten anzufeuern und „Team D“ möglichst gut zu vertreten. Wir wurden auch direkt Zeugen des olympischen Rekords, vom späteren Goldmedaillengewinner, Sander Eitrem (NOR). Insgesamt war die Stimmung wirklich gut. Der Wettkampf an sich war auch interessant, aber es ist einfach deutlich geiler, zuzuschauen, wenn ein paar Schläger und ein Puck dazukommt😉!


An Tag 2 in Mailand (07.02.2026) stand zunächst der Besuch vom Olympischen Museum hier in Italien an, wo wir uns Gegenstände und Requisiten aus vergangenen Spielen in Italien anschauen konnten. Am Nachmittag stand nämlich ein ganz besonderes Treffen an.

Wir hatten die einzigartige Gelegenheit, unseren Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier, und seine Frau, Fr. Büdenbender, zu treffen und mit ihnen in den Austausch zu gehen. Wir bildeten kleine Gruppen, damit jeder noch etwas näher mit den beiden ins Gespräch kommen konnte. Tatsächlich erzählten sie gar nicht viel von sich selber, sondern waren vielmehr an uns und unserem Ehrenamt interessiert. Es entstand ein wirklich sehr aufgeschlossenes Gespräch, was allen Beteiligten definitiv noch lange in Erinnerung bleiben wird. Es ist eine riesige Ehre, dass sich der Bundespräsident und Frau Büdenbender so viel Zeit für uns genommen haben und so interessiert mit uns in den Austausch gegangen sind.


Heute (06.02.2026), an Tag 1 in Mailand stand die Besichtigung vom Dom und eine Stadtralley auf dem Plan. Dort trafen wir gleich auf die erste „scheinbar“ hochkarätige Person - es war der Polnische Präsident 😜. Weiter ging es zur Stadtralley, wo wir einzelne kleine Aufgaben an den bekanntesten Gebäuden Mailands absolvieren mussten. Währenddessen trafen wir auch schon auf einige Athleten, wie z.B. einen Teil der Französischen Eishockeymannschaft (links) und das Deutsche Eiskunstlaufpaar um Jenni Van Rensburg und Benjamin Steffan. So konnten wir die Stadt Mailand an sich und die olympische Atmosphäre bereits einmal kennenlernen. Allein heute am ersten Tag gab es schon ganz viele aufregende Situationen und Begegnungen. Das werden auf jeden Fall zwei ganz aufregende Wochen...


(links) Donnerstag, 05.02.2026. Am Abend nach einer coolen und sehenswerten Busfahrt durch die Alpen, angekommen in Mailand. Erst ma etwas umsehen...

(rechts) Parade des olympischen Feuers - Ankunft in Mailand. Das erste Mal das Feuer live gesehen - yeah!

(rechts) Donnerstag, 05.02.2026: 9 Uhr Abfahrt aus München. Mit dem Bus über den kleinen Berg (Alpen) bis Mailand. Die Vorfreude steigt...

(links) Mittwoch, 04.02.2026: Verabschiedung am Bahnhof in Neubrandenburg, mit der "Bimmelbahn" ab nach München. Treffen im Hotel mit allen 40 Teilnehmern, Infos zu Veranstaltungen (wann, wo) und anschließendem Beisammensein.


Natürlich haben wir ein wenig gesammelt, um "Mäusezähnchen" #57 bei den Kosten etwas zu unterstützen. Im Rahmen seiner Blizzards-internen-Olympia-Verabschiedung haben wir die kleine "Spende" übergeben und ihn gebeten, dieses Abenteuer so gut es geht zu genießen.